Beginnen wir mit dem Ristretto. Es handelt sich um ein Espresso bei dem eine geringere Menge Wasser als üblich genommen wird, um einen kräftigeren Espresso zu erhalten.
Typischerweise verwendet man nur 2/3 der Wassermenge für einen Single Ristretto. Ja genau, man kann auch einen Double Ristretto nach dem gleichen Prinzip bekommen. Wenn man so will, ist das ein Espresso mit der doppelten Menge Espressopulver. Dann gibts auch kein Problem mehr mit der Müdigkeit.
Ein Long Black ähnelt dem Americano, wird aber in umgekehrter Reihenfolge zubereitet. Zunächst füllen Sie eine Café-Tasse mit heissem Wasser und gießen anschließend einen doppelten Espresso oder Ristretto hinzu.
Auf diese Weise behält der Long Black die Crema des Espresso und hat einen kräftigeres Aroma als das beim Americano der Fall ist.
Der long Black ist in Australien und New Zealand sehr beliebt. Übrigens einen einfachen Espresso nennt man dort Short black.
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